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Aktivitäten im Gebirge

Winterspaß bei Aktivitäten im Gebirge

  • • Bei Schneeschuhwanderungen kommen Sie dem Winterzauber ganz nah!
    • Skiwandern oder Skitouren – die entschleunigte Art des Skifahrens
    • Ein unvergessliches Erlebnis: mit dem Hundeschlitten durch den Tiefschnee
    • Rodeln – ein Vergnügen für die ganze Familie
    • Fackeln im Schnee, das ist Romantik pur!
    • Wintersport macht hungrig: kulinarische Klassiker der Alpen

    Während die Magie der weißen Pracht im Flachland meist nur ein paar Tage hält, verzaubert Väterchen Frost die Bergwelt dauerhaft in eine Traumwelt, die Sie auf vielfältige Arten entdecken können. Vom genussreichen Erleben der verschneiten Landschaft bei Wanderungen über eine lustige, rasante Rodelabfahrt mit Freunden bis zu alpinen Skitouren abseits belebter Pisten – für jeden Anspruch und jeden Geschmack bietet die winterliche Bergwelt große und kleine Attraktionen. Wir verzichten hier bewusst auf die Massensportarten Alpinski und Ski-Langlauf, da diese ausreichend bekannt und vielfach beschrieben sind. Eine Fahrt im Hundeschlitten dagegen oder eine Fackelwanderung in der Dämmerung werden Sie Ihr Leben lang nicht vergessen. Und beides macht natürlich Appetit auf die deftigen Küchenspezialitäten der Bergregionen! All dies alles macht natürlich nur Spaß, wenn Sie richtig dafür ausgerüstet sind. Hier finden Sie Anregungen für die passende Bekleidung. Aber jetzt schauen Sie sich erstmal unsere Vorschläge für Aktivitäten im Gebirge an.

  • Bei Schneeschuhwanderungen kommen Sie dem Winterzauber ganz nah!

    Schneeschuhwanderungen werden immer beliebter. Vor allem für Menschen, die dem Trubel aus dem Weg gehen möchten, sind Schneeschuhwanderungen ideal. Und Fotografen lieben Schneeschuhwanderungen, weil diese viele ungewöhnliche Eindrücke und Perspektiven eröffnen. Anfängern empfehlen wir auf jeden Fall zuerst geführte Schneeschuhwanderungen zu unternehmen, so lernt man die Ausrüstung und die Technik am besten kennen und habt viel Spaß. Außerdem kennen die lokalen Guides die schönsten Routen, entlang verschneiter Wildbäche und vorbei an gefrorenen Wasserfällen. Wenn Sie ohne Guide unterwegs sind, sollten Sie unbedingt zwei Aspekte besonders berücksichtigen.

    Erstens bewegen Sie sich in alpinem Gelände, das bedeutet unter Umständen auch, das Lawinengefahr besteht. Informieren Sie sich deshalb vor dem Aufbruch über die Lawinen- und Wettersituation und hinterlassen Sie in Ihrer Unterkunft unbedingt Infos zu Ihrer Route oder Ihrem Ziel. Und eine Notfallausrüstung gehört natürlich unbedingt in den Rucksack. Zweitens nehmen Sie bitte Rücksicht auf die Tierwelt. Wenn Sie Tiere aufschrecken, verbrauchen sie bei der Flucht viel Energie. Energie, die ihnen im Extremfall zum Überleben fehlen kann. Wenn Sie Tiere naturverträglich beobachten wollen, sind Wildfütterungen eine prima Gelegenheit, dort können Sie in aller Ruhe Rehe und Hirsche beobachten. Schneeschuhe und Stöcke können in den meisten Wintersportgebieten ausgeliehen werden. Ansonsten benötigen Sie witterungsgerechte Bekleidung inkl. Bergstiefel und einen Rucksack für Getränke, Brotzeit, Fernglas und eventuell Fotoapparat.

  • Skiwandern oder Skitouren – die entschleunigte Art des Skifahrens

    Wer in der Freizeit oder im Urlaub die Ruhe sucht, der sollte es mal mit Skiwandern oder Skitouren versuchen. Beide Varianten des Wintersports zeichnen sich dadurch aus, dass man die ausgetretenen Pfade verlässt. In der Abgeschiedenheit und Einsamkeit liegt der Reiz, die Entspannung und das intensive Erleben der Natur.
    Wer sich abseits gespurter Wege und Loipen bewegt, der hat aber eine besondere Verantwortung – sich selber und der Natur gegenüber. Bitte beachten Sie Sicherheitshinweise bezüglich der Lawinenlage im alpinen Gelände und respektieren Sie die Schutzgebiete der Wildtiere.

  • Der Unterschied zwischen Skiwandern und Skitouren

    Beim Skiwandern und bei Skitouren bewegen Sie sich im ungespurten Gelände, das heißt Sie suchen sich selbst Ihren Weg. Der Unterschied zwischen beiden Varianten besteht darin, dass Sie sich beim Skiwandern einfach querfeldein durch die Landschaft bewegen. Der Gipfel eines Berges ist dabei nicht das Ziel, sondern die Bewegung in einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Skiwandern können Sie zur Not auch mit Langlaufski. Aber besser sind natürlich die etwas breiteren und kürzeren Crosscountry-Ski, die im Schnee nicht so sehr einsinken und wesentlich wendiger sind. Und weil sich das Skiwandern etwas angestaubt anhört, spricht man immer mehr von Nordic Cruising. Aber Nordic Cruising ist alles andere als ein Trendsport, denn in Skandinavien war die Fortbewegung auf schmalen Skiern früher die einzige Möglichkeit, seinen Nachbarn im Winter einen Besuch abzustatten.
    Skitouren zu gehen hat ebenfalls eine über hundertjährige Tradition. Dieser Sport ist aber eher etwas für diejenigen, die bereits sehr sicher auf Alpinski stehen und über ausreichend Kondition verfügen. Denn beim Tourengehen steht der schweißtreibende Aufstieg vor der Ausschüttung der Glückshormone bei der traumhaften Abfahrt über unberührte Tiefschneehänge.

  • Sowohl fürs Skiwandern als auch für Skitouren gilt:
    Wer sich abseits gespurter Wege und Loipen bewegt, der hat aber eine besondere Verantwortung – sich selber und der Natur gegenüber. Bitte beachten Sie Sicherheitshinweise bezüglich der Lawinenlage im alpinen Gelände und respektieren Sie die Schutzgebiete der Wildtiere. Eine Notfallausrüstung inkl. Lawinenpieps und Schaufel sollten Sie ebenfalls mitführen. Beides kann bei den regionalen Büros des deutschen Alpenverein (DAV) oder in den Alpin- und Bergsteigerschulen der jeweiligen Tourengebiete ausgeliehen werden. Auf der Webseite des DAV ist auch der aktuelle Lawinenbericht online abrufbar. Und wie immer gilt: Hinterlassen Sie in Ihrer Unterkunft oder bei Freunden Infos über Ihr Ziel bzw. Ihre geplante Route.

  • Ein unvergessliches Erlebnis: mit dem Hundeschlitten durch den Tiefschnee

    Eine Fahrt in einem Hundeschlitten ist ein rasantes Abenteuer, für das Sie nicht nach Kanada oder nach Lappland müssen. Auch in Thüringen, Bayern oder im Schwarzwald kann man dieses Vergnügen erleben. Je nach Veranstalter sitzt man nicht nur warm eingepackt auf den Schlitten, sondern lernt diesen auch zu lenken. Und. Da werden Sie sehen, dass das ganz schön anstrengend ist, auch wenn die Schlittenhunde die Hauptarbeit verrichten. Apropos Schlittenhunde: der Spaß, den die Huskys bei ihrer Arbeit haben, wird bald auf Sie überspringen. Eine Fahrt mit dem Hundeschlitten ist ein Vergnügen für alle Sinne!

  • Rodeln – ein Vergnügen für die ganze Familie

    Rodeln, das ist der wohl älteste Winterspaß für Jung und Alt. In den Bergen bekommt das Rodeln aber nochmal eine andere Dimension. Hier wird nicht nur an den Hügeln hinterm Haus gerodelt. Im Winter werden aus den Wanderwegen zu den Almen Rodelbahnen, die teilweise mehrere Kilometer lang sein können. Längere Rodelbahnen gibt es in vielen Feriengebieten. Sie haben ihren Ursprung im winterlichen Transport des Heus von den Almen ins Tal. Auf großen Schlitten wurden ganze Wagenladungen Heu ins Tal geführt, manchmal eine riesen Gaudi und manchmal auch lebensgefährlich. Heute erinnern die Rennen der Hörnerschlitten noch an diese alte Tradition. Einen ganz besonderen Reiz hat das Rodeln bei Nacht, entweder auf beleuchteten Bahnen oder mit einer Stirnlampe ausgestattet. Aber vor allem beim Nachtrodeln gilt 0 Promille. Der kleine Verzicht dauert nicht lange, denn meist ist am Ende der Rodelbahn eine gemütliche Einkehrmöglichkeit, wo Sie bei landesüblichen Heißgetränken das eine oder andere Fahrmanöver noch einmal diskutieren können. Und je länger der die Hüttendiskussion dauert, desto schneller war der Schlitten…

  • Fackeln im Schnee, das ist Romantik pur!

    Haben Sie schon mal einen tief verschneiten Wald im Schein von Fackeln entdeckt? Dieses märchenhafte Erlebnis sollten Sie bei Ihrem nächsten Aufenthalt in den Bergen unbedingt einplanen, es gibt kaum was Schöneres. Übertroffen wird das nur von einem absolut einmaligen Erlebnis mit Gänsehaut-Feeling: Skiabfahrten im Schein der eigenen Fackel. Diese Lichterfahrten sind ein Spektakel – nicht nur für die teilnehmenden Skifahrer, sondern auch für die Zuschauer im Tal. In verschiedenen Schweizer Skiorten kann man an solchen Fackle-Abfahrten teilnehmen, meist verbunden mit einer zünftigen Hütteneinkehr. In Südtirol finden vielerorts professionelle Fackelabfahrten am Silvester- und Neujahrsabend statt. Von den umliegenden Bergstationen auf den Dolomitengipfeln fahren zeitgleich mehrere ca. 20-köpfige Gruppen der örtlichen Skischulen mit Fackeln in großen Schwüngen zu Tal – ein unvergesslicher Anblick. Auch am Kronplatz und auf der Plose finden ähnliche Veranstaltungen statt.

  • Wintersport macht hungrig: kulinarische Klassiker der Alpen

    Wer tagsüber auf den Bergen Kalorien verbraucht, der muss abends für Nachschub sorgen. Die alpenländische Küche ist darauf mit nahrhaften Gaumenfreuden bestens vorbereitet. Für den schnellen Hunger unterwegs oder die Mittagsrast empfiehlt sich der Speck und der Käse aus der lokalen Produktion. Das ist immer ein Genuss und übrigens auch ein wohlschmeckendes Reise-Mitbringsel. Auf den Hütten gibt’s immer die Klassiker, auch für Vegetarier: Kaiserschmarrn, Kässpatzen, Speckknödel, Tiroler Gröstel und dann natürlich verschiedene Fleischgerichte. In der Schweiz wird der Speck durch Bündener Fleisch ersetzt und die Kässpatzen durch das Käsefondue oder ein Raclette, die beiden letzten Gerichte schmecken in geselliger Runde noch besser. Und vielleicht nehmen Sie eines der Rezepte in Ihr kulinarisches Repertoire auf!

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