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Die schönsten Seen

Die schönsten Seen in Deutschland und Österreich für Freizeit, Sport und Naturerlebnis

  • Seen gehören neben Wäldern, Bergen und Küsten zu den beliebtesten Freizeit- und Ausflugszielen in Deutschland und Österreich. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige Seen in Deutschland und einen See in Österreich vor. Wir haben bewusst die Seen im bayerischen Voralpenland, Salzkammergut und in Kärnten, der „Badewanne“ Österreichs, außen vorgelassen, da diese Seen hinreichend bekannt sein dürften.
    Entdecken Sie die Seen im Norden und Osten Deutschlands und einen kleinen Bergsee nicht weit von Wien. Diese Seen bieten neben viel Naturerlebnis auch ein reichhaltiges Freizeit- und Sportangebot – ideal für einen Outdoor-Tag, für ein Abenteuer-Wochenende oder für einen abwechslungsreichen und gleichzeitig entspannten Urlaub zu zweit oder mit der ganzen Familie. Also richten Sie schon mal Ihre Outfits für einen Aufenthalt am See zusammen. Wenn Ihnen das eine oder andere Kleidungsstück oder Accessoire noch fehlen sollte, dann werden Sie in unserem Online-Shop bestimmt fündig, ohne dass Sie Ihre Urlaubskasse strapazieren müssen!

    • Die Müritz – der größte See Deutschlands – im Müritz-Nationalpark
    • Der Schweriner See, das Natur- und Freizeit-Paradies in West-Mecklenburg
    • Der Cospudener See vor den Toren der Sachsen-Metropole Leipzig
    • Der Große Plöner See – das Süßwasser-Paradies zwischen Nord- und Ostsee
    • Der Laacher See zwischen Koblenz und Bonn
    • Das Steinhuder Meer der größte See in Nordwestdeutschland
    • Der Grüne See in Österreich

  • Die Müritz – der größte See Deutschlands – im Müritz-Nationalpark

    Die Müritz ist fast 30 km lang und misst an der breitesten Stelle 10 km. Sie lockt mit vielen Natursandstränden. Familien mit kleinen Kindern finden in den zahlreichen, teilweise kostenpflichtigen Strandbädern bestimmt ein kleines Paradies, das keine Wünsche offenlässt. Ausgesprochen familientauglich ist das Strandbad am Bolterkanal am Südostufer in Boeker Mühle. Apropos Wünsche: Wenn Sie einen Aktiv-Urlaub verbringen möchten, sind Sie an der Müritz genau richtig. Denn hier können Sie tauchen, segeln, surfen, Kajak fahren bis Ihnen Schwimmhäute wachsen. Zudem gibt es an der Schleuse immer was zu gucken, Langeweile ist hier ein Fremdwort. Übernachten kann man z. B. auf dem Naturcampingplatz oder in idyllischen, romantischen Schäferwagen und den für die Müritz typischen Fischerhütten, die ein skandinavisches Flair verbreiten. Entweder mieten Sie sich an einem Ort ein oder Sie erkunden die Müritz bzw. den Nationalpark mit dem Kajak oder dem Fahrrad – beides garantiert unvergleichliche Natureindrücke und absolute Erholung. Als Abwechslung zum Wassersport und zum Wandererlebnis bieten sich die mecklenburgischen Städtchen, wie z. B. Waren, für einen Stadtbummel mit anschließender Dampferfahrt an. Und falls die Sonne mal Pause macht, dann bietet sich ein Besuch des Luftfahrttechnischen Museums in Rechlin an. Dort gibt’s vor allem fliegende Oldtimer zu bestaunen, aus den Zeiten, als Fliegen noch ein Abenteuer war.



  • Der Schweriner See, das Natur- und Freizeit-Paradies in West-Mecklenburg

    Der Schweriner See ist der zweitgrößte norddeutsche und der viertgrößte Deutsche See. Seit 2005 ist der See ein Natura 2000 Vogelschutzgebiet. Auf speziell angebotenen Vogel-Erkundungstouren kann man dort z. B. den Eisvogel, den Neuntöter, die Rohrdommel oder den Wachtelkönig beobachten. Und sogar der König der Lüfte, der Seeadler ist hier zuhause und zieht seine Kreise. Zweimal im Jahr nutzen die Kraniche die Gegend um den Schweriner See zur Zwischenlandung auf Ihren Zug ins Sommer- bzw. Winterquartier. Selbstverständlich ist Wassersport in allen erdenklichen Varianten rund um den See im Angebot. Eine Dampferfahrt auf dem See wartet mit einer besonderen Attraktion auf: Der Blick auf das Schweriner Schloss – Sitz des Landesparlaments von Mecklenburg-Vorpommern – wird Ihnen unvergesslich bleiben. Dieses märchenhafte Schloss mit seinen über 600 Räumen wurde nach Vorbildern der französischen Renaissanceschlösser erbaut. Auch wenn Sie eher der outdoor-orientierte Typ sind, merken Sie sich eine Schlossbesichtigung für einen Regentag vor. Wer Entspannung und Ruhe sucht, für den ist der Schweriner See das ideale Ziel, z. B. als Angelrevier. Hechte, Brassen, Barsche, Aale, Rotaugen, Schleien und Zander sind hier das Ziel der Anglerträume. Größter Beliebtheit erfreuen sich die Hausboote, mit denen Sie der Hektik des Alltags erfolgreich entkommen können. Für die Hausboote in unterschiedlicher Größe und Ausstattung brauchen Sie auf dem Schweriner See übrigens keinen Bootsführerschein. Nach einer kurzen technischen Einweisung bei der Bootsübernahme schippern Sie einfach los – Angel nicht vergessen! Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Vor allem am und auf dem Wasser ist die Kraft der Sonne noch größer: Also Kopfbedeckung bitte nicht vergessen, hier einige Beispiele.
    Da der Schweriner See nur einige Kilometer südlich von Wismar liegt, bietet sich ein Ausflug in dieses kleine Süßwasser-Paradies auch als Tagestour für Touristen an, die ihren Urlaub an der Ostsee verbringen. Und wer sein Urlaubsquartier am Schweriner See aufgeschlagen hat, der sollte unbedingt auch einen Tagestrip in eine der Hansestädte Lübeck, Wismar oder Rostock einplanen.



  • Der Cospudener See vor den Toren der Sachsen-Metropole Leipzig

    Beim Cospudener See handelt sich nicht um einen natürlichen See. Er wurde künstlich angelegt in einem Becken, das durch den Braunkohletagebau entstand. Er verfügt über einen ca. 1 km langen Sandstrand und Liegewiesen. Hier entspannen sich die Leipziger bei vielfältigen Freizeitaktivitäten wie z. B. Segeln, Windsurfen, Kite-Surfen oder Tauchen. Es hat übrigens ganze 7 Jahre gebraucht, bis das Tagebauloch vollständig geflutet war. Wenn gerade kein Badewetter ist, kann man den See auf einen ca. 11 km langen asphaltierten Weg mit Rad oder auf Inlineskates umrunden. Am Pier 1 lockt maritimes Flair auch Landratten zu einem abwechslungsreichen Spaziergang entlang des Sporthafens. Zahlreiche Restaurants und Cafés sorgen für das leibliche Wohl. Und wer sich mal besonderes gönnen möchte, bucht eine Rundfahrt auf der MS Neuseenland inkl. eines exklusiven Whiskey-Verkostung.



  • Der Große Plöner See – das Süßwasser-Paradies zwischen Nord- und Ostsee

    Wer Schleswig-Holstein hört, denkt sofort an das Wattemeer und die Nordfriesischen Inseln. Dabei gibt es auf halben Weg zwischen Lübeck und Kiel den Großen Plöner See, der einen Kontrapunkt zum mondänen Timmendorfer Strand und zur rauen Nordseeküste setzt. Menschen, die mal einen Gang zurückschalten möchten, finden hier ideale Bedingungen beim Baden an einem der vielen Naturstrände, z. B. auf der Prinzeninsel, die nur zu Fuß zu erreichen ist. Außerdem ist der Plöner See ein tolles Revier für Paddler und Segler. Auch an den umliegenden, kleineren Seen wie dem Behler See, dem Dieksee oder dem Kellersee. Vor allem älteren Urlaubern ist die Stadt Malente zwischen Kellersee und Dieksee ein Begriff. Hier fand vor der Fußballweltmeisterschaft 1974 das legendäre Trainingslager der Nationalmannschaft statt, wo sich Breitner & Co nachts davonschlichen, um den Lagerkoller mit ein paar Bierchen zu bekämpfen. Wie das ausging ist ja hinreichend bekannt: Bonhof schoss das Siegtor zum Titelgewinn! Wer lieber an der eigenen Legende strickt, der steht seinen Mann auf einem Stand-up-Paddle, die es überall zu leihen gibt. Oder man wagt sich an eine mehrtägige Paddeltour über die Seen und kleine Flüsse bis zur Ostsee. Landratten erkunden die Gegend auf einem der 27 ausgewiesenen Wander- und Spazierwege. Wer gerne den Überblick behält, der schwingt sich auf ein Pferd. Mehrere Reiterhöfe haben entsprechende Angebote für Erwachsene und Kinder.



  • Der Laacher See zwischen Koblenz und Bonn

    Der Laacher See ist nicht nur der größte See in Rheinland-Pfalz, er wurde auch zum beliebtesten See gewählt. Der nahezu kreisrunde See ist 3,3 km2 groß und liegt in der Vulkan-Eifel. Er entstand als der Laacher Vulkan vor über 10.000 Jahren erlosch und die leere Magmakammer einbrach, nach und nach füllte sich das so entstandene bis zu 50 m tiefe Loch mit Wasser. Der einzige Zugang für Badegäste befindet sich am Nordufer des Sees beim Campingplatz „Laacher See“. An Wocheneden kann es schon mal enger werden, an den Badestellen. Dann weicht man eben aus, auf die vielen Freizeitmöglichkeiten der Umgebung. Für Besichtigungstouren bieten sich vor allem eines der schönsten deutschen Klöster an, Maria Laach oder ein Ausflug in den Lava-Dome, ein Vulkanmuseum im nahegelegenen Mendig. Mittelalter-Fans zieht es eher zur Burg Pyrmont mit einem herrlichen Panorama-Blick in die Eifel und dem idyllischen Wasserfall bei der Pyrmonter Mühle. Auf keinen Fall sollten Sie es verpassen der Burg Eltz einen Besuch abzustatten. Sie gilt als der Prototyp der deutschen Burg und zierte die Vorderseite des 500-DM-Geldscheins. Die märchenhafte Burg mit ihrer langen Steinbrücke und ihren verspielten Fachwerktürmchen wurde in Ihrer 850-jährigen Geschichte nie zerstört und ist deshalb ein einzigartiges Baudenkmal, das jeden Besucher in seinen Bann zieht. Nach so viel Erd- und Kunstgeschichte muss man den Kopf mal wieder richtig durchlüften, am besten bei einer malerische Jogging-oder Fahrradrunde um den Laacher See.



  • Das Steinhuder Meer der größte See in Nordwestdeutschland

    Der Nordwesten Deutschlands ist nicht gerade gesegnet mit Seen, da wundert es nicht, dass sich das Steinhuder Meer größter Beliebtheit erfreut, zumal dieses Freizeit-Paradies nicht weit vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover liegt. Immerhin ist das Steinhuder Meer mit ca. 32 km der zehntgrößte See Deutschlands. Er ist gleichzeitig das Zentrum des Naturparks Steinhuder Meer. Es gibt 2 Badestellen: Die künstlich angelegte Badeinsel in Steinhude bietet alles für Familien mit Kindern. Einen weitläufigen Sandstrand, große Liegeflächen und einen kindergerechten flachen Zugang ins Wasser. Aber wie das leider so oft der Fall mit beliebten und qualitativ hochwertigen Badeplätzen ist, im Sommer, vor allem an Wochenenden kann’s schon mal voller werden. Dann kann man ausweichen auf die „Weiße Düne“, das ist ein großer Badestrand am Nordufer bei Mardorf. Hier gibt’s auch ausreichend Parkplätze. Und gleich nebenan ist der Strand für die Surfer, der sich mittlerweile zu einem Brennpunkt für Kite-Surfer entwickelt hat. Sie müssen nicht unbedingt selbst surfen, der Anblick der Windakrobaten allein ist ein sehenswertes Schauspiel. Wer’s lieber etwas beschaulicher und naturverbundener mag, der unternimmt eine Radtour rund um den See. Dabei kommt an den Meerbruchswiesen vorbei. Die Feuchtwiesenlandschaft mit Flachwasserbereichen, Gräben und Tümpeln bietet Lebensraum für zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten wie den Sonnentau. Mit ein bisschen Glück können Sie sogar Fisch- und Seeadler beim Jagen beobachten. Im Herbst wird’s hier sehr betriebsam, denn dann rasten oder überwintern hier Schwärme von Zugvögeln, ein herrliches Schauspiel nicht nur für Fotografen. Ein ganz besonderer Ausflug führt uns mit dem Boot zum Wilhelmstein, einer künstlichen Insel, auf der von 1761 bis 1767 der Graf Wilhelm zu Schaumburg-Lippe eine Festung errichten ließ. Von April bis September bringen Boote die Besucher von Steinhude oder Mardorf auf die Insel.



  • Der Grüne See in Österreich

    Das Gesäuse ist ein Gebirgstal in der Steiermark zwischen Admont und St. Gallen. Auf ca. 16 km zwängt sich die Enns durch die schroffe Gebirgslandschaft mit den Kletterwänden der Hochtorgruppe, die seit über 100 Jahren Alpinisten magisch anziehen. Das brausende und sausende Wildwasser dieses ungezähmten Wildflusses war auch namensgebend für die Gegend. Auf den 12.000 Hektar des Nationalparks wird die Natur sich selbst überlassen. Das führt zu einer unbeschreiblichen Artenvielfalt, die man bei Wanderungen durch die Wälder, entlang der Enns und auf die Berge entdecken kann. Dank der weitgehenden Unberührtheit der Natur finden sich hier auch einige endemische Tier- und Pflanzenarten, also Arten, die nur hier im Gesäuse vorkommen und nirgendwo anders auf der Welt, wie z. B. die Federnelke oder die Zylinder-Felsenschnecke. In einem Erlebniszentrum und einen Nationalpark-Pavillon kann man sich über den Lebensraum, seine Besonderheiten und das Konzept des Nationalparks informieren. Wie entwickelt sich beispielweise ein Naturraum, in dem der Mensch nicht eingreift? Themen sind z. B. Ein Wald wird alt, stirbt ab und wächst wieder neu. Ein Fluss tritt über seine Ufer und gestaltet sein Umfeld um. Eine Lawine schafft Struktur, Vielfalt und neue Lebensräume. Eines der wenigen Zugeständnisse an den modernen Tourismus sind Rafting-Touren auf dem Wildwasser. Manchmal kann man bei Wanderungen entlang der Enns das verzückte Juchzen oder das ängstliche Kreisen der Bootsbesatzungen hören. Absolut sehenswert ist der Bergsteigerfriedhof in Johnsbach. Ein Besuch lohnt sich vor allem für allzu übermütige Gelegenheitsbergsteiger, denn anhand der Grabinschriften kann man erahnen, wie gefährlich Bergsteigen sein kann. „plötzlicher Wetterumschwung“ oder „Blitzschlag“ sind hier als Ursache für den tödlichen Ausgang einer Klettertour nachzulesen. Also seien Sie am besten mit einer gehörigen Portion Demut und Respekt gegenüber der Natur in den Bergen unterwegs!
    Und wem nach der geballten Ladung Natur der Sinn nach Entspannung und Kultur steht, der sollte es nicht versäumen das Stift Admont mit seiner berühmten Klosterbibliothek zu besuchen. Die 1776 fertiggestellte Bibliothek mit ihren ca. 70.000 Büchern wurde auch schon als achtes Weltwunder bezeichnet. Wie dem auch sei, beeindruckend sind die prächtigen Barocksäle allemal!



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